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Liebe Eppendorfer,
liebe Großwaltersdorfer,
liebe Kleinhartmannsdorfer,

aufgrund der Corona-Pandemie in unserer persönlichen Freiheit eingeschränkt zu ein, ist für uns alle nicht leicht. Uns fehlen ganz selbstverständliche Dinge wie Schule und Kinderbetreuung sowie Freizeitangebote. Am meisten vermisse ich persönlich den Kontakt zu meiner Familie und zu Freunden, der im Moment sehr eingeschränkt ist. Ich denke, Ihnen geht es ähnlich.
Als am 13. März 2020 die Schließung der Schulen und Kitas bekannt gegeben wurde, gab es in Mittelsachsen gerade die ersten Infektionen. In den Tagen danach stiegen die Fallzahlen stark an. Später zeigten die getroffenen Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen schnell Wirkung. Jedoch gab es einige Versorgungsengpässe bei Desinfektionsmitteln und Mundschutz zum Beispiel. Heute sind diese Versorgungsengpässe weitgehend überwunden und die Infektionszahlen in Mittelsachsen liegen in einem sehr niedrigen Bereich. Immer mehr Menschen fordern deshalb die Kontaktbeschränkungen zu lockern, was nun schrittweise geschieht. Es gibt aber auch Menschen, die z. T. abstruse Verschwörungstheorien verbreiten. Dafür habe ich kein Verständnis. Außerdem glaube ich, dass uns weder Verschwörungstheorien noch „allgemeine Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation“ wirklich weiterhelfen.
Ich denke, wir haben gemeinsam allen Grund stolz auf unsere Leistung zu sein. Mit Blick auf die Krisenherde, z. B. in Italien, haben wir es geschafft, bei ansteigenden Infektionszahlen Maßnahmen zu ergreifen, die weitere Ansteckungen wirkungsvoll reduzierten. Wir haben die Zeit genutzt, uns auf die aktuelle Situation einzustellen. Wir haben es geschafft, Versorgungsengpässe zu überwinden. Wir haben es uns hart erarbeitet, nun wieder mehr Freiheiten genießen zu dürfen. Wir haben gemeinsam die erste Phase der Pandemie gemeistert.

In der nun folgenden zweiten Phase der Pandemie werden wir lernen müssen mit dem Virus zu leben. Wir werden es vorerst nicht verhindern können, dass sich weitere Menschen infizieren. Das ist auch nicht das Ziel der Maßnahmen. Das Ziel ist es weiterhin die Zeit zu überbrücken, bis eine Impfung oder Medikamente zur Verfügung stehen – und in dieser Zeit das Gesundheitssystem nicht durch zu viele Infizierte zu überlasten. Ich halte diese Aufgabe für schwieriger als die strengen Kontaktbeschränkungen der ersten Phase der Pandemie. Denn nun müssen wir alle freiwillig auf unnötige Kontakte verzichten und jederzeit aufpassen uns bzw. andere nicht anstecken. Wegen der langen Inkubationszeit merken wir nicht, ob wir selbst oder unser Gegenüber infiziert sind – können aber andere anstecken. Deshalb erscheinen uns die Schutzmaßnahmen auch zum Teil übertrieben. Ich möchte Sie deshalb auffordern, jederzeit die aktuellen Hygienemaßnahmen einzuhalten und so dafür zu sorgen, dass so wenige Einschränkungen wie nötig getroffen werden müssen. Bleiben Sie weiterhin so solidarisch, wie wir es die letzen Wochen waren und helfen Sie mit, diese Pandemie zu überwinden. Wir werden das gemeinsam meistern!

Bleiben Sie gesund oder werden Sie wieder gesund!

Ihr

Axel Röthling
Bürgermeister

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